Aufruf28.04.2012: Flagge zeigen zur Abschaffung der Tierversuche!
Delmenhorst/Bremen. Zeigen Sie Flagge für die Tiere! Am 28.04.2012 findet in Bremen eine große Veranstaltung zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche statt. Die Bremer und Delmenhorster Tierschutzvereine und der Deutsche Tierschutzbund e.V. beteiligen sich mit einem attraktiv ausgestatteten Demonstrationsblock an der Veranstaltung.
Treffpunkt für alle Teilnehmer: ab 12 Uhr vor dem Übersee Museum (Hauptbahnhof) Start: 12.30 Uhr Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Bremer Tierschutzverein und vom Deutschen Tierschutzbund werden vor Ort sein und die Teilnehmer mit entsprechenden Materialien versorgen Die Demonstration geht quer durch die Stadt und endet auf dem Marktplatz in der Bremer Innenstadt.
Der Tierschutzverein Delmenhorst und Umgebung e. V. organisiert eine Fahrt mit der Bahn ab Delmenhorst (Treffpnkt Bahnhofshalle 11.30 Uhr), an der alle Tierfreunde teilnehmen dürfen. Eine Betreuung für minderjährige Teilnehmer inbegriffen. Die Rückkehr ist für 16.30 Uhr geplant. Dafür ist eine schriftliche Anmeldung notwendig.

Information & Anmeldung über Henning Suhrkamp vom Delmenhorster Tierschutzverein  (Tel. 01 57/ 75 26 67 44)
Das Plakat im neuen Fenster --  Der Anmeldebogen zum Drucken
Gegen Tierversuche

Tierschutzverein sagt Danke !
Nachdem Rudi noch einmal einige Tage stationär beim Tierarzt verbracht hat, ohne dass sein Zustand verbessert werden konnte, haben wir uns entschlossen, ihn zu erlösen!
Rudi hat auf dem Gelände des Hofes seine letzte Ruhe gefunden.
Wir bedanken uns ganz herzlich für das von Ihnen gespendete Geld für ihn. Auch wenn man den Kampf um das Leben eines Tieres verloren geben muss, so bleiben die Kosten leider dennoch.
Sie können sicher sein, dass möglicherweise "überzähliges" Geld unseren anderen kranken Tieren zugute kommt.
Vielen Dank!
Tierschutzverein bat um Spenden:
Ein  Neuzugang auf dem Tierschutzhof bereitet den Tierschützern große Sorge. Der Kater wurde vor einigen Tagen aufgenommen und bedarf intensiver tierärztlicher Behandlung. Der freundliche Schmuser, inzwischen auf den Namen "roter Rudi" getauft, ist stark untergewichtig und an einer Virusinfektion erkrankt. Für die entstandenen Tierarztkosten bitten die Tierschützer um finanzielle Unterstützung. "Rudi ist in gesundheitlich schlechter Verfassung, aber auch eine Kämpfernatur mit starkem Lebenswillen und hat eine Chance verdient," so die Tierfreunde.
Aber nicht nur Neuzugang Rudi, sondern auch andere Vierbeiner haben inzwischen Tierarztkosten im vierstelligen Bereich verursacht. Viele dieser aufgenommenen Tiere sind bereits gesund gepflegt und in ein liebevolles Zuhause vermittelt.
Wer Rudi und seine Artgenossen unterstützen möchte, richtet seine Spende unter dem
Stichwort "Rudi" an den Tierschutzverein Delmenhorst, unter der BLZ 28050100, Kontonr.030417430.
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        Uta Kaemmerer
      1. Vorsitzende TSV Delmenhorst

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Tierschützer appellieren zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
„Stimme für die Tiere“

Der Deutsche Tierschutzbund und seine ihm angeschlossenen Mitgliedsvereine – auch der Delmenhorster Tierschutzverein – rufen jedes Jahr zum Welttierschutztag ein Leitmotto aus.
Im Superwahljahr lautet es dieses Mal: „Stimme für die Tiere“.

„Wir mischen uns ein, parteipolitisch neutral, aber tierpolitisch konsequent,“ erklärt Uta Kämmerer,  die 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Delmenhorst und Umgebung e. V., das Leitmotto des Welttierschutztages, der am 4. Oktober, damit also mitten in beginnenden Koalitionsverhandlungen, stattfindet.
Mit den Welttierschutzwochen im Vorfeld des  4. Oktober erheben der Delmenhorster Tierschutzverein mit den über 700 weiteren Mitgliedsvereinen mit mehr als 500 vereinseigenen Tierschutzeinrichtungen (wie dem Tierschutzhof in Schillbrok) ebenso mitten in der heißen Phase des Wahlkampfes die Stimme für die Tiere.

Die Tierschützer betonen, dass von der Bundestagswahl 2009 neue Impulse für
  • eine tierversuchsfreie Forschung,
  • einen besseren Heimtierschutz und
  • die Stärkung des ehrenamtlichen Tierschutzes
ausgehen müssen.

Eine der zentralen Forderungen der Tierschützer ist darüber hinaus das Verbandsklagerecht.
„Wir wollen eine konsequente Tierschutzpolitik. Die Welttierschutzwochen werden wir jetzt nutzen, um die Tierschutzthemen in das Zentrum der politischen Diskussionen zu rücken. Uns ist wichtig, dass die Wähler bei ihrer Entscheidung auch den Tierschutz berücksichtigen,“ erklärt die 1. Vorsitzende Uta Kämmerer.

Denn die zu schließende Lücke zwischen Gesetzgebung, Kontroll- und Zugriffsrechten auf der einen Seite und Vollzug auf der anderen Seite ist immer noch groß. Das Staatsziel Tierschutz lässt sich nur schwer in der Praxis durchsetzen. Insbesondere das Tierschutzgesetz, das den Missbrauch von Tieren teilweise nur regelt, statt ihn zu verhindern, wurde noch nicht an den Verfassungsauftrag zum Tierschutz angepasst. Dies belegt auch die Dokumentation „Tierschutz: Anspruch und Wirklichkeit“ des Tierschutzbundes, in der Momentaufnahmen aus dem deutschen „Tierschutz-Alltag“ zusammengestellt sind.
{ Informieren Sie sich jetzt auf www.tierschutzbund.de, wie sich die im Bundestag vertretenen Parteien für Tiere einsetzen
wollen.}
In den kommenden Wochen macht der Delmenhorster Tierschutzverein mit Informations- und Flohmarktständen am 12. und 26. September ab 10.00 Uhr  in der Delmenhorster Fußgängerzone vor dem ehemaligen Hertie-Einkaufszentrum, Lange Straße, sowie mit weiteren Aktionen auf diese zentralen Anliegen aufmerksam.
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!! Der Tierschutzverein Delmenhorst
   bittet um Mithilfe !!

  • Wir brauchen immer Unterstützung bei der Tierpflege  und ehrenamtliche Helfer, die regelmäßig bei der Versorgung mithelfen.
  • Das  Nagerhaus soll ausgebaut werden, da immer mehr Kaninchen und Meerschweine bei uns ausgesetzt werden. Dafür brauchen wir freiwillige Helfer und natürlich auch Material, wie Dachlatten, Fliesen und Dämmstoffe,
  • Ebenfalls brauchen wir Pflegestellen für Hunde und Katzen!
    Interessierte Menschen können sich unter der Tierschutztelefonnr. bei uns melden (siehe Seite Kontakt).
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Tierschutzgruppe Wildeshausen informiert:

Katzenelend vermeiden !

Viele nicht kastrierte Haustiere gehen schon bald wieder auf Partnersuche. Um die Überpopulation und das Tierleid freilebender Katzen einzudämmen, ist es besonders wichtig, Katzen kastrieren zu lassen.
Wir als Tierschutzgruppe kennen das Problem: Immer wieder im Frühjahr werden viele junge Kätzchen abgegeben. Nicht selten sind es Nachkommen von ganz normalen Stubentigern, die für den Halter völlig überraschend Nachwuchs bekommen haben. Viele der Katzen stammen aber auch von wilden Muttertieren ab, die mit anderen scheuen Artgenossen in Gärten, Friedhöfen, stillgelegten Fabrikanlagen und ähnlichen Lebensräumen leben.
Diese Katzen leiden an Hunger und sind von Infektionskrankheiten und Parasitenbefall betroffen. Der Ursprung der Entstehung dieses Tierschutzproblems ist immer in den Haushalten zu suchen. 

Der einzige Ausweg heißt: Kastration.
Daher unser Appell an alle Katzenbesitzer, ihre Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren zu lassen. Gerade die Jungkatzen, die im letzten Herbst geboren wurden, werden - auch durch die warmen Frühlingstemperaturen - frühzeitig geschlechtsreif!
Neben der Kastrierung der Katzen ist auch eine eindeutige Kennzeichnung, am besten durch einen Mikrochip und eine entsprechende Registrierung wichtig, um bei Verlust des Tieres eine Rückverfolgung zu ermöglichen.
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